Radikales Umdenken in der Hochwasserschutzpolitik

In den letzten elf Jahren mussten wir bereits mindestens drei „Jahrhunderthochwasser“ erleben. Auch jetzt sind wieder viele Menschen davon existenziell betroffen. Nicht wenige fürchten Konkurs und Armut. Den Betroffenen gilt unsere ganze Solidarität. Es gilt jetzt alle Kräfte zu mobilisieren, um die Schäden so gering wie möglich zu halten und den Menschen schnell, konkret und unbürokratisch zu helfen. Die Verwüstungen sind enorm, das ganze Ausmaß und die Milliardenschäden werden erst nach den Aufräumarbeiten deutlich werden. Da wird es gewiss nicht bei der von der Kanzlerin angekündigten Hilfe von 100 Mio. Euro bleiben können. Und wir müssen bereits jetzt und in den kommenden Wochen die Fehler der Vergangenheit analysieren und die Schlüsse daraus ziehen, damit Deutschland und die Nachbarländer nicht sehenden Auges in eine Abfolge von Flutkatastrophen laufen. Mehr dazu ist im Beschluss des Parteirats von Bündnis 90/Die Grünen nach zu lesen.

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