Am Sonntagabend stellte Thomas Medicus Studierenden des Davidson Colleges sein Buch "Heimat" vor. Ein spannender Vortag mit anschließender Diskussion.

Die Handlung des Buches:

Eine Kindheit wie aus dem Bilderbuch. Ein Junge wächst in den fünfziger Jahren im idyllischen Städtchen Gunzenhausen in Mittelfranken auf, als Arztsohn in einer vom Krieg scheinbar unberührten, ins Wirtschaftswunder aufbrechenden Welt. Erst Jahrzehnte später – schon als junger Mann hatte er der Provinz den Rücken gekehrt – stößt er auf ein furchtbares Kapitel der Stadtgeschichte: Am Palmsonntag 1934 fand hier das erste große Pogrom Nazi-Deutschlands statt; die SA hetzte unter Beteiligung eines erheblichen Teils der erwachsenen Bevölkerung gegen die jüdischen Bürger, zwei Männer kamen ums Leben.

„Das Buch ist kein Heimatbuch und sein Inhalt nur vordergründig eine Lokalgeschichte … Es handelt von der Provinz im geografischen Sinne und von der in den Köpfen.“ Schreibt Uwe Ritzer in der Süddeutschen Zeitung am 29. März 2014

Sie werden das Buch nicht lesen, Sie werden eintauchen in die Geschichte. Wenn Sie dann wieder auftauchen, werden sie feststellen, dass die Verantwortung für die Geschichte nicht nur eine Theorie ist. Die Verantwortung liegt im Alltäglichen. Sei es eine Kleinstadt irgendwo in Deutschland oder in allem was um uns herum passiert. Historisch anmutend und doch sehr aktuell.

 

 

 

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